MELALIGHT Wissenschaft & Forschung Überblick
Eine gute Nacht beginnt mit besserem Licht
Die Wissenschaft hinter MELALIGHT
MELALIGHT basiert auf aktuellen Forschungen zur Lichtexposition und zirkadianen Biologie. Es verwendet eine präzise 660-nm-Rotlichtwellenlänge, die darauf ausgelegt ist, den natürlichen Übergang Ihres Körpers in die Ruhephase zu unterstützen.
660 nm liegt im tiefroten Bereich des sichtbaren Lichtspektrums (630–670 nm). Diese Wellenlänge ist eine der am häufigsten untersuchten im Bereich des Rotlichts und ist dafür bekannt, sowohl biologisch aktiv als auch visuell sanft zu sein.
Warum rotes Licht in der Nacht wichtig ist
Forschungen zeigen, dass Blaulichtbelastung in der Nacht die Melatoninproduktion unterdrücken kann, während rotes Licht mit längeren Wellenlängen nur minimale Auswirkungen auf den zirkadianen Rhythmus hat.
Die Rolle von 660 nm rotem Licht in Ihrer Abendroutine
- Melatoninbewusstes SpektrumDieser Bereich des roten Lichts gilt allgemein als besser verträglich mit der natürlichen nächtlichen Biologie Ihres Körpers.
- Entwickelt für Lichtverhältnisse am AbendIm Gegensatz zu blauangereichertem Licht bewahrt es ein niedriges, warmes Leuchten, das mit dem Übergang Ihres Körpers in die Ruhephase übereinstimmt.
- Unterstützt eine ruhige UmgebungDie Forschung untersucht weiterhin, wie die Exposition gegenüber rotem Licht am Abend dazu beitragen kann, einen entspannteren, schlaffreundlichen Zustand zu fördern.
Die Forschung hinter rotem Licht für den Schlaf
Blaulicht und digitale Bildschirme neu betrachtet: Ein neuer Blick auf Blaulicht in Bezug auf Sehqualität, zirkadianen Rhythmus und kognitive Funktionen (2024)
Masoud Haghani, Samaneh Abbasi, Leila Abdoli, Seyedeh Fatemeh Shams, Batool Faegheh Baha'addini Baigy Zarandi, Nasrin Shokrpour, Atefeh Jahromizadeh, Seyed Alireza Mortazavi, Seyed Mohammad Javad Mortazavi
Lichtforschung unterstützt den Schlaf (2019)
NASA-Technologie
Rotes Licht: Eine neuartige, nicht-pharmakologische Intervention zur Förderung der Wachsamkeit bei Schichtarbeitern (2020)
Mariana G Figueiro, David Pedler
Lichtmodulation der menschlichen Uhren, des Wachzustands und des Schlafs (2019)
Abhishek S Prayag, Mirjam Münch, Daniel Aeschbach, Sarah L Chellappa, Claude Gronfier
Licht in der Nacht: Verbessert Photobiomodulation den Schlaf? (2022)
Audrey Valverde, Catherine Hamilton, Cécile Moro, Malvina Billeres, Pierre Magistretti, John Mitrofanis
Auswirkung der Lichtwellenlänge auf die Unterdrückung und Phasenverzögerung des Melatoninrhythmus
H R Wright, L C Lack (2001)
Expertenmeinungen zu Licht und Schlaf
In dieser Folge des Huberman Lab Podcasts spricht der Neurowissenschaftler Andrew Huberman darüber, wie verschiedene Lichtwellenlängen den Schlaf, den zirkadianen Rhythmus und die nächtliche Wachsamkeit beeinflussen können.
Quelle: Huberman Lab Podcast – „Licht (Sonnenlicht, Blaues Licht & Rotes Licht) zur Optimierung der Gesundheit nutzen.“ Etwa bei 36:15 Minuten.
HINWEIS: Nur zu Bildungszwecken. Huberman Lab ist nicht mit MELALIGHT verbunden und unterstützt es nicht.